Unser Körper und Gartenarbeit – zwei Welten prallen oft aufeinander

Garten ist sowohl inspirierend,  als auch anstrengend und in ihrer Ausführung leider selten physiologisch für den Hobbygärtner. Oft läuft man zu lange hinter einem zu niedrig eingestellten Gartengerät her, schneidet die Hecken dort, wo man nur mit Verrenkungen hinkommt und sitzt zu lange in einer schlechten Hockposition, um Unkraut zu entfernen.

In großen und kleinen Gärten fällt eine Menge Arbeit an. Beim Werkeln in der Natur kann man sich meist sehr gut geistig entspannen, aber für den untrainierten Körper wird die selten ausgeführte Arbeit schnell zur Tortur. Verspannungen und Schmerzen machen sich breit und vergällen einem oft die Freude am Gärtnern.

Folgeweisend ist:
Nicht nur der Garten will gepflegt sein, sondern auch der Körper und sein Gewebe.
Das Faszien Gewebe braucht die Feuchtigkeit genauso wie die Pflanzen. Ohne gute Durchblutung und Stoffwechselaktivität im Gewebe kommt es zu Verklebungen und Verhärtungen in der Muskulatur und im faszialen Gewebe.


Unsere Tipps für die Gartenarbeit:

Tipp Nr. 1:
Trinken Sie während der Gartenarbeit alle 30 Minuten ein Glas Wasser. Dadurch lösen Sie Ihre aktuelle Körperhaltung und Sie führen dem Stoffwechsel die Nährstoffe zu, die er braucht.

Tipp Nr. 2:
Bereiten Sie sich morgens mit ein paar einfachen Übungen auf die bevorstehende Gartenarbeit vor. Wiederholen Sie diesen Vorgang in der Mittagspause. Sie werden sehen, dass Sie den Tag viel leichter überstehen. Bei uns erfahren Sie welche Übungen Sie gut durch den Tag bringen.

Pflanzen wollen regelmäßig und entsprechend der Jahreszeiten gepflegt werden.
Ihr Körper ebenso. Gönnen Sie sich eine Auszeit und tun Sie sich etwas Gutes. Buchen Sie bei uns ein Bewegungstraining oder gönnen Sie sich eine wohltuende Massage.

Unsere Aktion im August:

45 Minuten Bewegungstraining oder Massage für 40,- € (Normalpreis: 45,-€)